Ohrakupunktur


Was ist Ohrakupunktur?

Die Ohrakupunktur folgt der Vorstellung, dass sich der ganze menschliche Körper im Ohr widerspiegelt und von dort aus gezielt behandelt werden kann. Gestörte Strukturen und Organe werden über Pulstastung (RAC) erkannt und anschließend mit Einmal- oder Dauernadeln behandelt. 

 

Außerdem kann man weitere Störungen im Körper ausfindig machen, die einen Heilungsprozess verzögern oder sogar ganz verhindern können. Dies sind die sogenannten Störherde, die auf den ersten Blick mit dem eigentlichen Krankheitsgeschehen gar nichts zu tun haben und von denen der Patient oftmals gar nichts merkt. Diese Herde können jedoch so negativ auf den Körper wirken, dass er eher bereit ist, krank zu werden. Auch eine schon bestehende Krankheit wird daran „gehindert“, auf die üblichen Therapien zu reagieren – der Körper wird sie nicht los. Solche Herde können z. B. sein: Tote oder eitrige Zähne, chronisch entzündete Kieferhöhlen, entzündete Mandeln und alle sonstigen Entzündungen. Außerdem kann jede Narbe zum Störfeld werden. Jede Narbe kann, muss aber nicht stören. 

 

Mehr dazu: www.akupunktur.de 

Wobei kann die Ohrakupunktur helfen?

  • Schmerztherapie 
  • Migräne 
  • Depressionen 
  • Allergien 
  • Übergewicht 
  • Unverträglichkeiten 
  • ...

Was erwartet Sie bei der Behandlung?

Die meisten Menschen erschrecken bei dem Gedanken, dass Nadeln in sie eingestochen werden sollen, und das noch möglichst tief. Die meisten Akupunkteure verursachen jedoch keine Schmerzen, da sie besonders feine Nadeln verwenden. 

 

Nachdem die Nadel eingestochen wurde, kann es zu vielfältigen Reaktionen des Körpers kommen. Häufig kommt es zu einem leichten "Krippelgefühl", einem Gefühl der Wärme oder des Schwindels. Diese Reaktionen lassen oft schnell nach, sobald sich die Nadel aus Ihrem Ohr gelöst hat. 

 

Merkblätter für Patienten 

Unter diesem Link finden Sie Patienteninformationen, die Ihnen auf wenigen Seiten einen Überblick über verschiedene Thema liefern: 

www.akupunktur-patienten.de